Aufmerksamkeitsdefizit--/Hyperaktivitätsstörung ( ADS /ADHS )
Heute möchte ich über ADS&ADHS schreiben lese viel darüber und stell mal wieder fest das über dieses Thema auch leider keine netten Kommentare kommen eher extrem Dumme Sprüche besonders in Sozialmedia ( Facebook & Co. ) z.b. reiß dich zusammen ,merk dir doch was man sagt stattdessen sollte man sich richtig informieren es gibt genug darüber im Internet zu lesen oder Bücher die man kaufen könnte wenn man möchte ,denn es gehört auch zu den Psychischen Erkrankungen was sehr wahrscheinliche viele nicht wissen .
Es fängt schon im Kleinkindalter an ( ADS-ADHS ) auch wenn anzeichen dafür da sein könnten heißt es nicht das Er/ Sie es haben müssen falls es den Verdacht gibt rechtzeitig zum Arzt gehen der schickt einen dann zu Fachleuten die sich damit auskennen und dafür gibt es auch Unterstützung warum das so ist könnte Erblich bedingt sein und zwar das es schon in der Familie vorhanden ist( Großvater-Großmutter -Onkel/Tante oder Geschwister) und eventuell von den Eltern .
Die ADHS-ADS haben sind oft sehr unruhig ( Zappelig) können sich nicht so gut Konzentrieren sind sehr vergesslich( manchmal ), dadurch können stress Situation auftreten und das ist für beide Seiten nicht immer so einfach ( Aggressiv )
Säuglingsalter: extreme Unruhe -häufiges und schrilles Schreien ( andauerndes )/ Bewegungsdrang Ununterbrochen/ Wach&Schlaf-Rhythmus ist instabil / Sprachentwicklung verzögert & Sauberkeitserziehung
Kleinkindalter: Aggression & Wutanfälle / Chaotisches spielverhalten ( destruktives)
Kindergarten: Unfähig in der Gruppe ( Störverhalten) == Außenseitenrolle == / Rumzappeln & Dazwischen Reden /Gefährdet durch Bewegungsdrang andere Kinder/ Erkennt keine Gefahr /Wegen schlechte Erfahrungen ( kein Lernzuwachs )
Schulzeit: Symptome treten voll durch jeden Tag / In der Klasse sich einzufügen fällt ihnen schwer / Schlagen sich oder werden auch geschlagen / Schulfälle passieren sehr oft
Jugendalter: Sie werden etwas ruhiger ( motorische Symptome) / Aufmerksamkeit & Impulsität bleiben meistens erhalten / Randgruppen & Orientierung im sozialen Bereich / Suchtbereich ist sehr groß / Hohes Risikobereitschaft / Unfälle sind oft der Fall
Sowie bei anderen Psychischen Erkrankungen gibt es Hilfestellung und manchmal müssen Medikamente genommen werden was auch wichtig ist das die Familie hinter einem steht es ist sicher nicht einfach aber habt Verständnis und Informiert euch richtig
ADS betrifft mehr Mädchen als Jungs und umgekehrt ADHS sind mehr Jungs betroffen als Mädchen wenn man rechtzeitig mit Therapie anfängt kommen Sie im Leben später gut klar mit wenig Unterstützung von außen
Brauchen feste Struktur im Leben ( Aufgaben )
In diesem Sinne Eure Carin

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